Thema: was ist der Zweck diese Forums? |
|
|
Der Gast hat Recht. Der einheimische Wachholder überträgt den Gitterrost nicht. Andere Koniferen bieten sicher Brutgelegenheiten für Singvögel - bieten aber keine Nahrungsgrundlagen für Diese. Koniferen nehmen "sinnlos" Platz weg, für Obstbäume oder einheimische Sträucher. Sie verdunkeln im Winter und im Sommer, man kann darunter nicht laufen, keine Pflanzen sehen und so weiter. Für Sichtschutz an viel befahrenen Straßen sicherlich angebracht.
|
|
Thema: was ist der Zweck diese Forums? |
|
|
P.S. Politik zieht sich durch wie ein "roter" Faden. Kleingärtner suchen Idylle. Das ist äußerst wichtig für die "Seele". Aber bitte aktiv bleiben, damit die Idylle nicht sich in Luft auflöst.
|
|
Thema: was ist der Zweck diese Forums? |
|
|
Da hast Du sehr recht. Jeder Tipp ist eine Art der Benotung. Zum Beispiel hasse ich Koniferen, da diese Birnengitterrost übertragen. So, nun gebe ich aber Tipps ab, um Koniferen zu retten, mit dem Nachwort, einheimische Pflanzen tun`s auch. Nehm es gelassen. Irina
|
|
Thema: weiße Fichte |
|
|
Ist ja niedlich, Hellseherin. Nicht schlecht. Ich habe schon so vieles gesehen. Da es auf Erden nicht viel Neuses gibt aber viele Zusammenhänge im Lebenslauf, kann man schon so etwas erkennen, ohne es zu sehen. Die weiße Fliege ist übrigens auch eine Schildlaus. Habe es nicht erfunden. Fichten werden auf nassen Standorten gepflanzt.Eine Arten vertragen trockene Standorte.Habe einige Jahre in der Baumschule gearbeitet und schon als kind mit meinen Eltern Wälder gepflanzt. Glaubt Ihr mir nun?
|
|
Thema: weiße Fichte |
|
|
Es sind Schildläuse. Diesesmal wollig, nicht wie man sie üblich kennt. Diese Bäume stehen sehr ungünstig. Höchst wahrscheinlich sehr trocken und evtl. sehr sonnig.Zu beengt-Nahrungskonkrruenz. Auch im Winter besteht die Gefahr der Austrocknung mehr als die der Erfrierung.
|
|
Thema: Kaltkeimer |
|
|
Hallo und ein Gesundes Neues ! Da ich Kräuter ziehe, auch Wildkräuter, habe ich sehr viele Erfahrungen. Schlüsselblumen, Enzian, Goldrute, Goldenes Labkraut... im späten Herbst-auch noch im Winter. So kann Schnee und Frost einwirken. In flachen Paletten, abgedeckt mit einem Gitter, damit Vögel nicht darum scharren können. Ich kenne nur normale warme Aussaten und Frostkeimer.
|
|
Thema: Chemie im Garten |
|
|
Danke! Ebenfalls ein schönes, sonniges, auch regnerisches, gesundes Jahr! Du hast verstanden. Extreme Äußerungen fordern ein Nachdenken herraus. Auch die zertrenen Schnecken vom Herrn "Unbekannt" haben herrausgefordert. Extreme Handlungen sind nicht rückgängig zu machen, meist zum Leitwesen anderer Lebewesen, Pflanze oder Tier oder Mensch! Genug nun.
|
|
Thema: Chemie im Garten |
|
|
Es ist extrem, was ich da schrieb. Vor 3 Jahren kam ich im Nachbarort zufällig, in der Zeit der Krötenwanderung, an einer stark befahrenen Kreuzung vorbei. Diesen Anblick der toten Tiere habe ich einfach nicht verkraftet. sofort bat ich das Umweltamt um einen Krötenzaun. dank ihrer Hilfe stellten wir 200 m in 2 Richtungen auf und konnten so noch ca 800 Molche, Kröten u.a. Tiere retten. Seit dem hab ich einen Krötenzaun zu betreuen. ein paar Kinder aus diesen Ort helfen mit. Sogar die Rückwanderung fangen wir ab. Es sind 1500 Tiere im Jahr.
|
|
Thema: Chemie im Garten |
|
|
Lieber Gast! Interessant. Das erinnert mich an meine Kindheit. wir spielten ausschließlich in der Natur und machten mit dieser so unsere Erfahrungen. Auch mit Tieren. Sie waren unser Spielzueg, und wir quälten sie auch. Kohlweißlinge einsperren, Frösche fangen und aufblasen, Fliegen mit Lupen schmoren usw. Haben es nicht anders gewußt. Aber es gab Erwachsene, die uns, falls sie dazu kamen, aufklärten und ganz und gar schimpften. Der Umgangston auf den Dörfern war hart aber wir verkrafteten solche Begebenheiten. Habe viel mit Kindern zu tun, auch bei uns im Dorf. Und ich rede ebenfalls mi ihnen darüber, wenn ich so was sehe. Bist du auch so ein Würmchen?
|
|
Thema: Chemie im Garten |
|
|
Ich möchte einmal als 13. Olitätenkönigin Von Thüringen antworten. eben als diese 2004 gekührt hatte die Möglichkeit, mit vielen Menschen in Verbindung zu kommen. Diese Zeit nutzte ich, um gegen Chemie in jeder Form anzukämpfen. Mein Erfahrungsschatz ist so weitreichend! Ich lerne immer mehr Menschen kennen, die unter Chemie leiden. sogar normal gekaufte Äpfel werden zum gesundheitlichen Verhängnis! Dabei könnte eine Kombination Chemie - Natur gut sein. Doch seit dem erkannt wurde, das mit Chemie-Industrie scneller Profit erzielt werden kann, ist es mit der normalen Kräuteranwendung vorbei. Das seit dem 19. Jahrhundert! Die Frage, wer Tiere frägt, ob sie unter "unschädlichen" Schneckenbekämpfungsmitteln leiden, die ist gut gestellt und nicht stellber - aber fühlbar - geht man von sich selber aus!!!
|
|
Thema: Krebs an Obstbäumen |
|
|
Baumkrebs ist ein Virusbefall. Baumschnnitt zum richtigen Zeitpunkt, das heißt, große Schnittoberflächen in Juni/Juli, kleine außer Frühjahr und Oktober bis Januar, möglich. Sogar wild aufgewahsene Obstbäume können plötzlich befallen werden. Genügend ausgleich in der Kalk und Stickstoffversorgung sorgen. Übrigens kält man Läuse nicht mit Leimringen ab, sondern geschlüpfte Fliegen und Spannerraupen.
|
|
Thema: Wallnußbaum |
|
|
Vom 15.6. bis 15.7., kann auch etwas später sein. Die Zeit der bestenn Wundheilung. ich schneide grundsätzlich große Äste im Sommer.Der Austrieb von Schossern ist gering, Wundheilung recht schnell. Wenn möglich, mit Lehm abdichten.
|
|
Thema: Entengrütze |
|
|
Einfach damit leben. Teichlinsen bieten vielen Tieren Lenensraum und Nahrung und halten das Gewässer gesund und rein(unten drunter) wenn ein Nachbar Hühner oder Schweine hat, anbieten zum Füttern.
|
|
Thema: Auberginen |
|
|
Paprika wirft keine Blüten ab. habe alle Wachstumsbedingungen ausprobiert. Aubergine und Paprika benötigen zu Beginn Wärme. An eine Hauswand stellen, die Wärme in der Nacht zurückwirft, oder eine Überdachung. Kräftigen Boden (Rinderdung, verrotteter Pferdedung, Komost) und Feuchtigkeit.
|
|
Thema: grafensteiner |
|
|
in der Gärtnerei "Ländliche Kerne e.V." Crossen bei Eisenberg Thüringen kann man den "Grafensteiner" erwerben.Tel.036693/20069
|
|
Thema: Gräser als Sichtschutz |
|
|
Wilder Wein ist angebracht. Er klimmt von selbst und mann kann ihn in "Schach" halten, also schneiden wenn man es möchte. Die Pflanzfläche reicht aus.
|
|
Thema: Suche Apfelsorten |
|
|
Hallo! Hasenkopf heißt bei uns Hasenschnauze, da er auch so ähnlich aussieht. In der Gärtnerei"Grüner Kern e.V." in Crossen bei Eisenberg kann man Auskunft bekommen. Ein Kollege dort kennt sich bestens aus. 036693/20069
|
|
Thema: Blattläuse |
|
|
Hallo Ihr Beiden! Euch schenke ich eine Pflanze. Schreibt mir eine Karte mit Adresse. Ich ziehe meine Kräuter selber, in Tontöpfen. Da ich die die 13. Thüringer Kräuterkönigin bin 2004-2005, bin ich so "knädig". Spass! Hier meine Anschrift: Irina Baumann Dorfstraße 97 07646 Bobeck Am 14. 08. ist die nächste Krönung in Großbreitenbach/Thüringen-da können wir uns kennenlernen!
|
|
Thema: Standort |
|
|
Sanddorn verträgt Lehm nicht gut. Ansonsten wachsen alle Stäucher aus solchen Böden. gerade Lehm und Ton halten die Feuchtigkeit und enthalten viele Mineralien. Beim Pflanzen der Sträucher lockere Erde (kein Torf) mit dem Aushub vermischen und verwenden. Um den Strauch, vom Stamm abstand nehmend, flach mit Gras mulchen. nicht zu viel gießen, das führt am Wachstumsanfang nur zu Verdichtungen.
|
|
Thema: Topinambur (Süßkartoffel) |
|
|
Die Topinambur ist ein Korbblütler, keine Süßkartoffel. Man erntet den Wurzelstock im späten Herbst, bis in den Winter, bis sie wieder austreibt im Frühjahr. Wühlmäuse fressen sie im Winter gern an, daher muß mann die Knollen sicher im Boden überwintern. Die Knollen sind oft Handgroß und etwas zusammen gesetzt. Sie enthalten Inulin, für Diabetiker geeignet. Gesund durch und durch.
|
|
|